Kurz gefasst: Verhandeln Sie mit harten Fakten: Preisverlauf pro Artikel, Jahresausgaben und datierte Preisänderungen. Die richtigen Zeitpunkte sind nach ungerechtfertigten Preiserhöhungen, vor Vertragsverlängerungen und bei steigendem Einkaufsvolumen.
Einen Lieferanten auf Basis eines diffusen Gefühls um bessere Preise zu bitten, führt selten zu Ergebnissen. Mit exakten Daten hingegen ändern Sie die Gesprächsgrundlage fundamental.
Der richtige Zeitpunkt für Verhandlungen
- Nach einer unbegründeten Preiserhöhung — wenn ein Produkt teurer wird, während der Markt stabil bleibt, ist es Zeit für eine Klärung.
- Vor einer jährlichen Vertragsverlängerung — halten Sie die Ausgabenhistorie des vergangenen Jahres bereit.
- Bei gestiegenem Einkaufsvolumen — wenn Sie heute mehr bestellen als vor einem Jahr, ist die Forderung nach besseren Konditionen nur natürlich.
Was Sie vor dem Anruf vorbereiten sollten
Die Preis-Historie pro Artikel mit dem genauen Datum jeder Änderung ist das einzige Argument, das ein Lieferant wirklich ernst nimmt.
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Der Vorteil bei mehreren Standorten
Wenn mehrere Betriebe derselben Kette denselben Lieferanten nutzen, stärkt die aggregierte Gesamtsumme der Ausgaben Ihre Verhandlungsposition zusätzlich.
Häufige Fragen zur Lieferantenverhandlung
Welche Daten sind wichtig?
Preise pro Artikel inklusive Änderungsdatum sowie die Gesamtausgaben des letzten Jahres.
Was gilt bei mehreren Standorten?
Aggregierte Ausgabendaten stärken Ihre Verhandlungsposition massiv.
Wie überwache ich Preise langfristig?
Lesen Sie, wie Sie Preiserhöhungen rechtzeitig erkennen. Kalkulieren Sie mit dem Food-Cost-Rechner.
Wie teste ich es?
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Was Sie heute in 3 Schritten tun können
- Sammeln Sie die Historie der 10 wichtigsten Artikel.
- Vereinbaren Sie ein Gespräch mit konkreten Zahlen.
- Halten Sie die neuen Konditionen schriftlich fest.
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