Kurz gefasst: „Provisionsfrei“ bedeutet, dass Sie nur eine feste monatliche Gebühr zahlen, ohne prozentuale Abgaben pro Bestellung. Berechnen Sie vor der Entscheidung, wie hoch die Provisionen bei Ihrem tatsächlichen Bestellvolumen wären, und prüfen Sie, was in der Grundgebühr enthalten ist.
Was „provisionsfrei“ wirklich bedeutet
Einige Anbieter digitaler Speisekarten erheben zusätzlich zur monatlichen Grundgebühr einen Prozentsatz auf jede über den QR-Code getätigte Bestellung. „Provisionsfrei“ bedeutet hingegen, dass Sie nur den festen Abopreis zahlen, völlig unabhängig davon, wie viele Bestellungen über die Karte generiert werden.
Warum Provisionsmodelle auf Dauer teurer werden können
In einem Lokal mit hohem Bestellvolumen kann eine selbst geringe Provision pro Transaktion schnell die Kosten einer festen monatlichen Gebühr übersteigen – ein Rechenbeispiel, das sich vor allem für stark frequentierte Lokale immer lohnt.
Die typischen Kosten einer digitalen Speisekarte
Lösungen mit fester monatlicher Gebühr und ohne Provisionen bieten planbare Kosten. Meist sind unbegrenzte Menü-Updates, Gericht-Fotos und automatische Übersetzungen bereits inklusive – ohne böse Überraschungen am Monatsende durch hohes Verkaufsvolumen.
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Achtung vor versteckten Zusatzkosten
Manche Plattformen verlangen neben der Provision pro Bestellung zusätzliche Gebühren für Basisfunktionen wie mehrsprachige Übersetzungen oder Fotos. Prüfen Sie daher immer, was im Basispreis enthalten ist, bevor Sie einen Vertrag unterschreiben.
So berechnen Sie die tatsächliche Ersparnis für Ihr Lokal
Schätzen Sie die durchschnittliche Anzahl Ihrer monatlichen Bestellungen über die digitale Karte und multiplizieren Sie diese mit der Provision eines Wettbewerbers. Vergleichen Sie das Ergebnis mit der Fixgebühr eines provisionsfreien Anbieters – der Unterschied ist oft deutlicher, als er auf den ersten Blick scheint.
Häufige Fragen zu provisionsfreien digitalen Menüs
Wie berechne ich die Kosten der Provisionsmodelle?
Multiplizieren Sie die monatlichen Bestellungen mit dem Durchschnittsbon und dem Provisionssatz. Bei hohen Volumina kann dies eine Fixgebühr schnell übersteigen.
Was sollte ich in der Grundgebühr prüfen?
Ob unbegrenzte Updates, Fotos, Übersetzungen und dynamische QR-Codes enthalten sind sowie ob Kosten pro Standort anfallen.
Warum ist ein dynamischer QR-Code wichtig?
Weil Sie das Ziel verlinken können, ohne den Code neu drucken zu müssen: Lesen Sie dazu unseren Vergleich mit dem ersten QR-Code.
Wie kann ich es testen?
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Was Sie heute in 3 Schritten tun können
- Ermitteln Sie Ihr monatliches Bestellvolumen.
- Fragen Sie bei zwei Anbietern die Gesamtkosten ab.
- Vergleichen Sie Fixkosten und Provisionen bei gleichem Volumen.
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